Peek & Cloppenburg Online Shop

Herrenmode von p&c

Wir kennen sie alle, die bekannte Modehauskette P&C. Neben h&m und C&A stehen die zwei Buchstaben von Peek und Cloppenburg eher für eine große Auswahl etwas hochpreisigere Bekleidung vieler bekannter Labels. Was wahrscheinlich nicht bekannt ist, bei P&C handelt es sich um zwei rechtlich und wirtschaftlich unabhängige Bekleidungsketten. Die eine ist Peek & Cloppenburg Düsseldorf, die andere Peek & Cloppenburg Hamburg. Beide Unternehmen sind allerdings durch die Familiengeschichte verbunden. Heute haben die beiden Unternehmen sich den deutschen Raum aufgeteilt. P&C Hamburg (Gruppe Nord) hat seine Filialen im Norden und Nordosten Deutschlands und P&C Düsseldorf (Gruppe West) vertreibt seine Bekleidung im Rheinland, Süddeutschland sowie im Berliner- und Leipziger Raum. Der P&C in Bremen wird also von einem anderen Unternehmen betrieben als der in Frankfurt. Wie die beiden Unternehmen entstanden sind und wie sie zusammenhängen, sowie was das Sortiment dieser Unternehmen ausmacht, haben wir hier mal für euch zusammengestellt.

P&C Düsseldorf

Am 20. April 1900 wurde das historische Familienunternehmen von den niederländischen Kaufleuten Johann Peek und Heinrich Cloppenburg in Düsseldorf gegründet und zeitgleich das erste Haus in der Schadowstraße in Düsseldorf eröffnet. Bereits um 1901 eröffnete der Sohn von Herrn Cloppenburg James Cloppenburg in der Berliner Gertraudenstraße/Roßstraße die zweite Filiale. Eine Neuheit in diesen Modegeschäften waren die einheitlichen Konfektionsgrößen in der Herrenbekleidung. 1907 wurde das Angebot des Unternehmens um einen Versandhandel erweitert und das aktuelle Sortiment wurde mit einem Preisverzeichnis verschickt. Um auch die Bevölkerung in den deutschen Kolonialgebieten bedienen zu können, führte das Unternehmen um 1910 Tropenbekleidung ein. 1911 wurde dann eine P&C Filiale in Hamburg von Anton Cloppenburg gegründet und so entstanden die beiden unabhängigen P&C Unternehmen. Die Peek und Cloppenburg Häuser in Berlin und Düsseldorf blühen während der goldenen Zwanziger auf, 1926-1929 versorgt das Unternehmen die reichen und schönen Herren mit eleganter Mode. Damenmode wurde in den Filialen erst 1936 aufgenommen. Zu dieser Zeit eröffnet der Geschäftsführer James Cloppenburg Junior auch das dritte Haus des Unternehmens in der Frankfurter Zeil und in Essen. Im zweiten Weltkrieg übersteht keines der Filialgebäude diesen unbeschadet. Für alle Häuser müssen neue Pläne angefertigt werden, das Unternehmen muss sich neu definieren. Daraufhin kann P&C 1951 schon seinen fünfzigsten Geburtstag feiern und eröffnet weitere Häuser in Recklinghausen und am Tauentzien in Berlin, es beginnt die Expansionsphase des Unternehmens. In den Siebzigern entwickelt sich Peek und Cloppenburg zur ersten Adresse für hochwertige Mode. 1998 geht das Unternehmen dann auch ins Ausland, insgesamt werden 13 neue Filialen eröffnet. Unter anderem in Belgien, in den Niederlanden und in Österreich. Kurz vor dem hundertsten Geburtstag 2001 hat P&C 65 Filialen, eine hundertjährige Erfolgsgeschichte. Heute gibt es vielfältige Niederlassungen in ganz Europa, etwa mehrere Häuser in Polen, in Österreich, in Bulgarien, in der Slowakei, in der Schweiz, in Slowenien, in Rumänien, in Lettland, in Litauen, in Kroatien etc. Damit gehört P&C zu einem der weitverbreitetsten Modehausketten in Europa.

P&C Düsseldorf

P&C Hamburg

Die Geschichte von der Nord Gruppe von C&A begann wie gesagt 1911, als Anton Cloppenburg das erste Haus in Hamburg eröffnete. Am 12. März 1912 wurde es im Alsenhof, Ecke Graskeller/Rödingsmarkt in Hamburg feierlich geöffnet. Anton Cloppenburg war der Sohn bzw. der Schwiegersohn der ehemaligen Unternehmensgründer in Düsseldorf Heinrich Cloppenburg und Johann Peek. Die Geschäfte der Gruppe West führte zu diesem Zeitpunkt bereits sein Bruder James. Auch hier begann ein kontinuierlicher Aufstieg des Unternehmens mit einheitlichen Herrenkonfektionsgrößen in Hamburg. Schon nach einem Jahr beschäftigte P&C bereits 105 Mitarbeiter. 1937 wurde das Sortiment erst um Damenbekleidung ergänzt. 1939 wird das Unternehmen zu einer Kommanditgesellschaft und ein Generationswechsel an der Führung macht Fritz Cloppenburg zum neuen Chef des Unternehmend. Auch das Hamburger Haus wurde im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. 1949 nach langer Bau- bzw. Reparationsphase öffnete daher das neue Haus im bekannten „Südseehaus“ in der Mönckebergstraße seine Tore. In der darauf folgenden Zeit beginnt das Unternehmen mit der Expansion innerhalb Deutschlands. Bis in die 90er Jahre eröffnen zahlreiche Geschäfte im norddeutschen Raum und den neuen Bundesländern. Seit 2001 gehört auch das Unternehmen VAN GRAAF GmbH & Co. KG unter das Dach von Peek und Cloppenburg. VAN GRAAF vertritt P&C in aktuell fünf europäischen Ländern und war damit Grundstein für die europäische Expansion.

Architektur

Seit 1988 als das Haus der Gruppe West in Frankfurt am Main eröffnet wurde verschreibt sich P&C der Weltstadtarchitektur. Die Überzeugung, dass das Design des Verkaufsgebäudes der Mode angepasst sein muss, steht in Vordergrund der Ausstattung. Eleganz und Großzügigkeit sollen durch Platz, Tageslicht und klare Linien erreicht werden. Nicht bloß eine Filiale, sondern ein Erlebnis wird so der Einkauf bei P&C. So arbeitet das Unternehmen mit den großen Namen der Branche zusammen, um Antworten auf die Fragen des zukünftigen Kaufhauses zu finden. Besonders in Zeiten des Onlineshoppings sicher ein interessanter und sinnvoller Ansatz, um den realen Einkauf attraktiv zu gestalten und neue Bedürfnisse zu wecken.

 Weltstadt Häuser

Mode und Labels bei P&C

Peek und Cloppenburg verfügt sowohl online als auch offline über ein wirklich breites Sortiment an Mode für Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche. Das Konzept sieht sowohl lässige, sportliche Freizeitbekleidung etwa von Tommy Hilfiger, Mc Gregor oder Scotch and Soda, als auch qualitativ sehr hochwertige Businessbekleidung von Boss oder Lagerfeld. Eine eigene Abteilung für Kinder, sowie meist eine eigene Etage mit moderner Streetwear von Obey, Eleven Paris, Carhartt oder Cheap Monday für Teens und Twens vervollständigen das Angebot. Die große Auswahl an Labels macht es fast jedem Möglich, das Richtige für sich zu finden. Auch Outdoorbekleidung findet sich bei einigen P&C Häusern.

Herrenmode von p&c

Generell kann man die Auswahl von P&C als sehr gut und vielseitig bezeichnen. Besonders positiv können wir die Geschäfte in Berlin und Frankfurt hervorherben. Aber auch in kleineren Einkaufsstraßen, wo man außer den klassischen h&m, jack&jones und ähnliches Läden nicht viel findet, ist Peek und Cloppenburg eine gute Adresse um auch ausgefallenere Marken zu bekommen. Auch in Bezug auf skandinavische Marken wie Minimum oder Rascals wird man hier oft fündig.

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