Panasonic ES-ST25 Test

In diesem Testbericht nehmen wir den Panasonic ES-ST25 Rasierer näher unter die Lupe. Es handelt sich dabei um einen Elektrorasierer, der sowohl für die Trocken- als auch Nassrasur geeignet ist.

Häufig sieht man Mitmenschen mit kleinen, mitleiderregenden Papierhandtuchflecken im Gesicht. Dem Trend sei Dank ist dieser Anblick in der letzten Zeit seltener geworden. Die Bartstutzer waren und sind immer noch in der Überzahl. Das muss aber nicht mehr lange so sein. Abzusehen ist schon jetzt die Rückkehr der glatten Wangen. Und wenn die Zeit kommt, dann sollte man vorbereitet sein. Vorsorglich habe ich deshalb die letzten 6 Wochen den Panasonic ES-ST25 getestet.

Panasonic Series 500 ES-RT67 Nass/Trocken-Rasierer mit 3 Scherelementen, ausschiebbarem Langhaarschneider, 5-stufige Akkuanzeige, Schwarz
  • Vielfältig: Der Panasonic Rasierer ES-RT67-S503 kann für Nass- und Trockenrasur verwendet werden
  • Beste Ergebnisse: Der dreifach flexible Scherkopf sorgt mit seinen bogenförmige Scherfolien für eine glatte Rasur
  • Präzision: Der ausschiebbare Langhaarschneider formt Konturen und kürzt Kotletten
  • Handhabung: Der ES-RT67-S503 ist durch seinen Li-Ionen Akku kabellos und liegt dank seines schwarzen gummierten Griffs gut in der Hand
  • Praktisch: Der ausschiebbare Langhaarschneider eignet sich für verschiedenste Bartformen

Lieferumfang

Ausgeliefert wird der ES-ST25 mit einer Ladestation, einem Schutzhelmchen, einer Bürste und einem Töpfchen Öl. Sofort fällt auf: Laden kann man nur im Stehen. Das Kabel lässt sich auch nicht von der Station trennen. Das sieht gut aus, wenn man es zuhause aufstellen kann – beim Reisen ist das aber eher umständlich. Die Plastikschutzkappe gehört in die Kategorie „überflüssig“. Die Bürste ist ähnlich unnütz, weil man beim Reinigen mehr Borsten ausreißt als Haare entfernt. Das Öl habe ich bis jetzt noch nicht benutzt, es wird sich aber sicher langfristig auszahlen.

Design

Das Design macht fast alles richtig: Schöne Kurven mit dem selbsterklärenden On/Off Knopf in der Mitte. Unter ihm findet man Ladezustands- und Rasiermodusanzeigen. So weit, so schön. Leider gleitet einem das formschöne Gerät regelmäßig aus den Händen. Die Oberfäche ist einfach zu glatt. Außerdem ist der Rasierer insgesamt eher petite. Das macht den Gebrauch für die Besitzer großer Hände extra anspruchsvoll.

Rasur

Der Rasierer lässt sich auf zwei Arten betreiben: entweder im Sensor- oder im Vollbetrieb. Bei blau leuchtendem Licht misst der Rasierer die Dichte deiner Barthaare und passt die Leistung an die Anforderungen an. Bei erneutem Drücken gibt er bedingungslos alles.

Aufgrund des steifen Scherkopfes muss man den den Rasierer im richtigen Winkel halten, um die Haare an den kantigen Konturen des Kinns zu erwischen. Das erfordert einige Übung. Wenn man es aber raus hat, geht die Rasur ziemlich schnell. Das Ergebnis ist dann nicht nur gründlich, sondern auch ziemlich hautschonend. Ich habe, besonders am Hals, ziemlich empfindliche Haut, die beim Rasieren schnell rot wird.

Im Test hatte ich bei der Trockenrasur nur um den Kehlkopf herum leichte Rötungen. Das ist zwar noch nicht perfekt, aber immerhin überdurchschnittlich. Bei der Nassrasur war das Ergebnis noch eine Ecke besser.

Auf der Rückseite lässt sich der Trimmer auf einen Daumendruck hin ausfahren. Der Mechanismus wirkt solide und der Trimmer an sich tut, was man von ihm erwartet.

Akkulaufzeit

Die Verpackung verspricht 45 Minuten Laufzeit bei 1 Stunde Ladezeit. Machen wirs kurz: Es ist wahr. Sowohl im Sensor- als auch im Vollbetrieb ist die Akkuleistung ausgezeichnet.

Eingebaut ist ein Bartdichtesensor, der bei Betrieb mit blauem Licht die Leistung an die Anforderungen anpasst. Somit wird der Akku geschont.

Reinigung

Dank der Wasserverträglichkeit ist die Reinigung einfach. Kappe abnehmen und Klingen unter fließendem Wasser reinigen – funktioniert auch unter der Dusche. Auf der Vorderseite kann unter den Klingen eine Art Luke geöffnet werden. Die Öffnung soll die Reinigung mit Wasser erleichtern. Im Test bewährt sich diese Möglichkeit allerdings nicht. Mit abgenommener Kappe ist die Reinigung viel gründlicher.

Fazit

Der Panasonic ES-ST25 überzeugt durch gute Akkulaufzeit, einfache Reinigung und seine Einsetzbarkeit unter Wasser. Dazu ist die Rasur hautschonend. Besonders gute Ergebnisse gab es bei der Nassrasur.

Das Design ist zwar schön, aber teilweise unpraktisch. Der Rasierer ist etwas zu klein und die Oberfläche etwas zu glatt. Mit der Ladestation tappt Panasonic wieder in die gleiche Falle. Sie macht sich zwar gut über dem Waschbecken, ist aber unpraktisch fürs Reisen – hier wünscht man sich ein abnehmbares Ladekabel.

Insgesamt tut er das, was man von ihm erwartet. Besonders wenn ihr beim Rasieren unter Hautirritationen leidet, könnte euch der ES-ST25 gefallen und ihr bekommt einen soliden Rasierer mit Top-Akkulaufzeit.

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  • Vielfältig: Der Panasonic Rasierer ES-RT67-S503 kann für Nass- und Trockenrasur verwendet werden
  • Beste Ergebnisse: Der dreifach flexible Scherkopf sorgt mit seinen bogenförmige Scherfolien für eine glatte Rasur
  • Präzision: Der ausschiebbare Langhaarschneider formt Konturen und kürzt Kotletten
  • Handhabung: Der ES-RT67-S503 ist durch seinen Li-Ionen Akku kabellos und liegt dank seines schwarzen gummierten Griffs gut in der Hand
  • Praktisch: Der ausschiebbare Langhaarschneider eignet sich für verschiedenste Bartformen

Ein Kommentar

  1. Moin Klaus,

    Panasonic hatte ich persönlich als Trockenrasierer-Marke noch garnicht so richtig auf dem Schirm. Da sind die ersten, die in den Sinn kommen halt immer Braun und Philips, manchmal noch Remington…

    Aber es scheint ja ein wirklich solider Rasierer zu sein für den Preis. Danke für die Review! 🙂

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