Hair

Die Sache mit der Körperbehaarung

7. Juli 2014
Oberkörper der rasiert werden muss

Männer haben Haare am ganzen Körper, die einen mehr, die anderen weniger. Der Eine mag es, der andere nicht. Körperbehaarung ist in jedem Fall ein schwieriges Thema über das viel diskutiert werden kann. Fakt ist jedoch das 56% der deutschen Männer sich Haare von ihrem Körper entfernen. Spitzenreiter sind die Russen (63%) und das Schlusslicht die Mexikaner (16%). Besonders beliebt sind dabei die Achseln, der Intimbereich sowie der Bauch. Außerdem versuchen fast 50% für seinen Partner attraktiv zu sein, wozu wohl auch die Körperhaarentfernung zählen dürfte, denn ein rasierter Körper ist auch ein gepflegter Körper. Soll nicht heißen das man keine Haare auf dem Körper haben sollte aber Wildwuchs überall ist auch nicht schön. Doch was gibt es zu beachten beim entfernen der Haare, was ist ein muss und was kann man sich sparen?

Achseln

Die Achseln sind die meist rasierteste Stelle am Körper eines Mannes und sollten auch durchaus rasiert werden. Nicht zwingend jeden Tag und wenn mal ein paar Haare da sind wird es auch niemanden stören aber wenn es mehr als ein cm wird sollte man sich schon ran machen. Außerdem speichern die Haare den Schweißgeruch, ohne Haare also auch weniger Geruch.

Leistenbereich

Wer einen Partner hat der auf Wildwuchs steht darf wuchern lassen, alle anderen sollten sich aber Gedanken machen, wie sie die Haare entfernen wollen. Kahlschlag ist kein Muss, zumal die Stoppeln auch unangenehm kratzen können, stutzen ist aber Pflicht und funktioniert wohl mit einem Haartrimmer am besten.

Brust/Bauch

Auch Brust und Bauch sind bei vielen Männern hoch im Kurs auch wenn es kein absolutes Muss ist, je nach Dichte und Fülle der Haare. Wer seinen Body immer haarfrei halten möchte, sollte sich jeden Tag unter der Dusche nass rasieren. Wem das zu anstrengend ist kann auch Wachsen, allerdings sind hier größere Schmerzen auszuhalten und es ist schon etwas girly.

Halb rasierter Oberkörper

Der Rest

Beine und Rücken werden von Männern nur selten rasiert. Der Rücken wohl, weil nur wenige Männer eine ausgeprägte Rückenbehaarung haben und es auch kaum alleine bewerkstelligen können. Die Beine sind ein heikles Thema, wer es schön findet soll es machen, ich kenne jedoch kaum jemanden, der sich an Beinbehaarung stört.

Haarentfernung

Wer jetzt seine Haare in Angriff nehmen möchte, hat immer die Wahl zwischen der klassischen, einfach und unkomplizierten Nassrasur sowie einer Maschinenrasur und dem schmerzvollen aber effektiveren Wachsen. Besonders unter den Achseln und im Leistenbereich, wo die Haut besonders dünn und daher empfindlich ist solltet ihr zu der ersten Methode greifen und die Finger vom Wachs lassen. Der Haut während der Rasur schützen und nach der Rasur mit etwas Feuchtigkeit pflegen ist hier ein Muss. Da Körperpflege bei Männern immer wichtiger wird, gibt es natürlich auch schon Rasierer die auf die Bedürfnisse des Körpers abgestimmt sind wie etwa der Gillette Body Razor, der für die konkaven Konturen des Körpers entwickelt wurde.

Rasierer für den Körper

Gillette Body Razor extra für den Körper

Was auch immer ihr macht, wer sich ein bisschen um seinen Körper kümmert und hier und da mal ein paar Haare entfernt läuft keine Gefahr etwas falsch zu machen. Es ist und bleibt eine Geschmacksfrage, jedoch geht der Trend deutlich in die weniger ist mehr Richtung auch wenn das für die Haare im Gesicht nicht gerade gilt. Haare an der Haut sind durchaus OK, niemand sollte sich komplett überall rasieren aber ein wenig darauf zu achten, wo, wie viele Haare wachsen hat noch nicht geschadet. Wir haben etwas vergessen oder du bist anderer Meinung? Dann lass es uns einfach in einem Kommentar wissen.

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1 Comment

  • Reply Peetpetterson 12. Juli 2014 at 23:05

    Da stimme ich Foshua Jay völlig zu – so lange es gefällt, ist alles erlaubt. Wobei ich den Eindruck habe, dass sich die Frauen, rasur-technisch, mehr Stress als die Männer machen. Bei der männlichen Behaarung scheint mir die Toleranzgrenze deutlich größer zu sein, als bei den Damen.

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