C&A Online

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Die Filialen von C&A sind eine feste Größe in den deutschen und meisten europäischen Städten. Rund zwei Millionen Menschen besuchen täglich einen solchen Store des Unternehmens und dazu kommen noch die zahlreichen Kunden des Onlineshops. C&A steht für eine große Auswahl für Jung und Alt im niedrigeren Preissegment. Aber wahrscheinlich wissen die wenigsten, was sich hinter den beiden Buchstaben für eine Geschichte verbirgt. Daher gibt es hier für euch eine kleine Unternehmensgeschichte von C&A.

C&A, die Geschichte hinter den Buchstaben

Die Geschichte von C&A beginnt bereits im 17. Jahrhundert. Die Vorfahren der Unternehmensgründer Clemens und August Brenninkmeijer waren schon zu dieser Zeit Stoffhändler im deutsch-niederländischen Raum. Ganz in der Familientradition waren auch Clemens und August Brenninkmeijer Stoffhändler und gründeten 1841 im friesländischen Sneek ihr Unternehmen C&A Brenninkmeijer. Das Logo C&A ist dem Unternehmen bis heute geblieben. Die Idee, die die beiden Gründer hatten war in der damaligen Zeit absolut innovativ und revolutionär. C&A wollten Konfektionsbekleidung in guter Qualität herstellen um sie zu günstigen Preisen anbieten zu können. Dafür führten die Gründer Standardgrößen ein. Zudem entwickelten sie kundenfreundliche Umtauschmöglichkeiten und setzten damit ganz neue Maßstäbe für den Modeeinzelhandel. Diese Idee setzte sich durch und es entstanden schnell immer mehr Filialen in den Niederlanden. Doch das aus dieser Idee mal eins der größten Textil-Handelsketten Europas mit riesigem Onlineshop entstehen würde, dass dachten sich die beiden Gründer wohl nicht. Der nächste Schritt der Nachfolger von Clemens und August Brenninkmeijer war daher die Expansion über die niederländischen Grenzen hinaus. Zur Erschließung des deutschen Marktes eröffnete 1911 das erste Haus in Deutschland, genauer in Berlin. Noch vor dem ersten Weltkrieg folgten noch Filialen in England. Der erste Weltkrieg veränderte die Situation in Europa und die Expansionspläne der Unternehmensführung von C&A wurden erst einmal bei Seite geschoben. Erst Anfang der 1960er gab es wieder Neueröffnungen von Filialen im europäischen Ausland. C&A ließ sich in Belgien, Frankreich und der Schweiz nieder.

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C&A heute

Noch heute wird C&A als Familienunternehmen geführt. Mittlerweile hat das Unternehmen auch außerhalb von Europa Niederlassungen, in Brasilien, Mexiko und China. Diese Niederlassungen sind jedoch unabhängig vom Mutterkonzern und operieren eigenständig. Alle Kunden, die nicht in direkter Umgebung einer Filiale leben, beliefert C&A heute bequem per Onlineshop und Versand.

C&A machte schon viele Trends salonfähig und einem Großteil der Bevölkerung zugänglich. So war es in den 50ern und 60ern etwa der Bikini oder der Minirock, der von vielen als Skandal bezeichnet, von C&A ins Sortiment aufgenommen wurde. C&A prägte damit stets den Look der Zeit. Das soll auch heute so bleiben und somit sind Trends eine der wichtigsten Interessen des Konzerns. Immer aktuell und modern zu sein, dass hat sich C&A auf die Fahnen geschrieben. Und das Konzept scheint aufzugehen. Seit der Gründung als Zwei-Mann-Unternehmen 1841 ist C&A konstant gewachsen. Heute ist C&A in 21 europäischen Ländern mit über 1.575 Filialen vertreten. Mehr als 37.500 Mitarbeiter werden in diesen Filialen beschäftigt. Von den 21 europäischen Ländern stellt Deutschland mit 500 Häusern den größten Markt dar. Die neusten Niederlassungen gibt es in Italien, Rumänien, Kroatien, Serbien und Dänemark. C&A brüstet sich vor allem mit seinem Nachhaltigkeitskonzept und der Nutzung von Biobaumwolle im Massenmarkt. 2009 waren es bereits ca. 10 Prozent des Baumwollsortiments, das aus Biobaumwolle bestand. Der Anteil soll in den kommenden Jahren stärker ausgebaut werden und die Preise von konventioneller und Biobaumwolle gleich bleiben.

Eigenmarken für preiswerte Bekleidung

C&A verkauft preiswerte Mode für die ganze Familie. Mit 12 Eigenmarken stellt das Unternehmen ein breites Sortiment zur Verfügung, in dem jeder das richtige für sich findet. Im Onlineshop des Unternehmens bekommt man schnell eine Übersicht über die einzelnen Eigenmarken des Unternehmens. Das Label Yessica richtet sich an junge und junggebliebene Frauen und steht für Weiblichkeit. Yessica pure ist dagegen etwas klarer und hochwertiger und richtet sich an Geschäftsfrauen. Die Eigenmarke Your Sixth Sense bietet klassischen Schnitte und geht eher in die elegante Richtung. Angelo Litrico bietet Herren Freizeitbekleidung, für den modernen, urbanen Mann mit einem ausgesprochen guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Westbury ist ebenfalls Herrenmode, jedoch etwas klassischer und qualitativ hochwertiger. Hier sollen ebenfalls eher Geschäftsleute angesprochen werden. Die Eigenmarke Canda bietet sowohl Damen- als auch Herrenbekleidung im Basic Segment. Von Canda gibt es als die komplette Palette an Klamotten für Sie und Ihn und wird als typische C&A Marke angesehen. Clockhouse ist schrill und neu, richtet sich daher an Teens und Twens. Aktuelle Trends werden hier schnell umgesetzt und Bekleidung zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten. Des Weiteren richten sich die Marken Baby     Club, Palomino und Here & There an die Kleinsten und Kinder. Das Label Rodeo Sports rundet das Markensortiment ab und bietet den C&A Kunden eine eigene Sportmarke.

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Rund um die Uhr shoppen bei C&A Online

Selbstverständlich ist auch C&A mit der Zeit gegangen, hat sich den modernen Medien zugewandt und C&A ist auch ein Onlineshop. Neben den zahlreichen Filialen besitzt C&A einen übersichtlichen Onlineshop, der die ganze Vielfalt der Eigenmarken wiederspiegelt. Mittlerweile kann man als per Klick im Onlineshop bestellen. Auch hier gelten die Werte von C&A und Kundenfreundlichkeit wird groß geschrieben. Mit eigenen thematischen Lookbooks, Sortierungsmöglichkeiten und vielen Angeboten steht der Onlineshop anderen in nichts nach.

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